Historische Klimadaten- Wie zuverlässig sind sie wirklich?

Historische Klimadaten: Eine Person wertet handschriftliche Wetteraufzeichnungen mit historischen Messinstrumenten aus.

Historische Klimadaten bilden das Rückgrat der modernen Klimaforschung. Sie zeigen, wie sich Temperatur, Niederschlag und andere Klimavariablen über Jahrzehnte und Jahrhunderte verändert haben. Gleichzeitig werden sie immer wieder infrage gestellt: Sind alte Messungen zuverlässig genug, um heutige Schlussfolgerungen zu tragen?
Dieser Artikel erklärt, wie historische Klimadaten entstehen, warum sie aufbereitet werden müssen, wo ihre Grenzen liegen – und weshalb sie trotz bekannter Unsicherheiten als belastbare Grundlage für Aussagen über den Klimawandel gelten.

Langzeitstudien zum Klimawandel – warum der lange Blick entscheidend ist

Langzeitstudien zum Klimawandel zeigen Klimamessungen über viele Jahrzehnte anhand von Wetterstationen, Ozeanbeobachtungen und langfristigen Datenreihen.

Langzeitstudien zum Klimawandel liefern das Fundament für nahezu alle belastbaren Aussagen über die Erderwärmung. Sie zeigen nicht Momentaufnahmen, sondern Entwicklungen über Jahrzehnte und Jahrhunderte. Bereits im ersten Blick wird klar: Ohne diese langfristigen Daten ließe sich weder zwischen Wetter und Klima unterscheiden noch der menschliche Einfluss wissenschaftlich belegen. Dieser Artikel erklärt kompakt, was Langzeitstudien zum Klimawandel sind, warum sie als besonders aussagekräftig gelten und wo ihre Grenzen liegen – faktenbasiert, nachvollziehbar und ohne Vereinfachungen.

Peer Review erklärt: Wie wissenschaftliche Qualität gesichert wird

Peer Review erklärt: Forschende prüfen gemeinsam eine wissenschaftliche Studie in ruhiger Arbeitsatmosphäre

Peer Review erklärt eines der wichtigsten, aber zugleich am häufigsten missverstandenen Verfahren der Wissenschaft. Der Begriff taucht regelmäßig in Medienberichten auf und gilt als Gütesiegel für Studien – doch was bedeutet er konkret? Wie läuft Peer Review ab, wer prüft was, und wie verlässlich sind die Ergebnisse wirklich? Dieser Artikel liefert eine fundierte, gut verständliche Einordnung: Peer Review erklärt, was das Verfahren leisten kann, wo seine Grenzen liegen und warum es für Leser:innen entscheidend ist, das Label richtig einzuordnen.

IPCC-Berichte: Aufbau, Aussagekraft und Kritik verständlich erklärt

Expertinnen und Experten analysieren IPCC-Berichte zu Klimawandel, Szenarien und Risiken in internationalem Kontext.

IPCC-Berichte gelten als wichtigste wissenschaftliche Grundlage der internationalen Klimadebatte. Sie werden von Regierungen zitiert, von Gerichten herangezogen und von Medien verdichtet – oft stark vereinfacht. Gleichzeitig wissen viele Leserinnen und Leser nicht genau, was diese Berichte leisten können und wo ihre Grenzen liegen. Sind IPCC-Berichte Prognosen? Wie sicher sind ihre Aussagen? Und warum sind sie politisch so umstritten? Dieser Artikel erklärt IPCC-Berichte verständlich, ordnet ihre Aussagekraft ein und beleuchtet sachlich die zentrale Kritik.

Umweltforschung: Wie sie arbeitet, was sie leisten kann – und wo ihre Grenzen liegen

Umweltforschung im Gelände: Forschende entnehmen Wasserproben und erfassen Umweltdaten an einem Fluss

Umweltforschung liefert die wissenschaftliche Grundlage für Entscheidungen über sauberes Wasser, gesunde Böden, Luftqualität und den Umgang mit Klimarisiken. Sie beobachtet, misst, vergleicht und modelliert – oft über Jahrzehnte hinweg. Ihre Ergebnisse sind selten einfache Antworten, sondern gut begründete Einschätzungen mit klar benannten Unsicherheiten. Wer versteht, wie Umweltforschung arbeitet, kann Studien besser einordnen und öffentliche Debatten fundierter verfolgen. Dieser Beitrag erklärt Methoden, Daten und Unsicherheiten der Umweltforschung – sachlich, nachvollziehbar und anhand konkreter Beispiele.